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Noch 16 Tage

Jetzt wird es langsam ernst, meine Nervosität steigt sichtlich.

Bis jetzt läuft alles wie am Schnürchen (kann ich gar nicht glauben, irgendwas passiert bestimmt noch).

– Mein Spediteur hat den Frachtbrief geschickt am 10.12.2014 bringe ich die Kiste zum Flughafen München, die geht dann mit der KLM über Amsterdam nach Nairobi.

– Dort soll sie am Montag den 15.12 ankommen und ich am 16.12 um 0:20.

– Habe Liz (eine Speditionsangestellte) mein Carnet de Passage nach Nairobi (ist noch nicht da) geschickt, die holt es dann aus dem Zoll.

-Dann holt mich Chris von der Jungel Junction bei Liz ab und bringt mich und meine Kiste zu sich heim. Dann bau ich mein Motorrad wieder zusammen und es kann los gehen.

So der Plan, nur wenn du Gott lachen hören willst, erzähl Ihm deine Pläne.

Nur um es klar zu stellen:

Der Plan erlaubt eigentlich keine Probleme, Plan B negativ.

Vorausgesetzt der Himmel fällt uns bis dahin nicht auf den Kopf, passiert folgendes:

Am 10.12 hole ich Mittags von Sixt einen Transporter mit Hebebühne ab, fahre zu mir heim, hole die Kiste aus der TG und baue die Kiste auf, stelle das Motorrad darauf und zerlege es, packe alles Gepäck drauf, da sind alle unsere Sachen drin, Kleidung, Medikamente, Zeltausrüstung, Helme, Schuhe usw. und dann zum Flughafen MUC.

Alleine was hier schiefgehen kann….

Dann muss es nach Nairobi gebracht, werden, das heißt, es muss pünktlich Montag Vormittag ankommen, Liz muss sich sofort darum kümmern und alle Zoll Formalitäten erledigen und die Kiste  ins Lager bringen.

Ich fliege am 15.12 um 10:00 von München ab über Doha nach Nairobi, dort gehe ich in ein Hotel und komme am Vormittag zum Frachtzentrum, wo meine Kiste steht, der Rest ist einfach..

Wenn das alles klappt, schütt ich mich am Abend zu ………..

Na dann los.

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Noch 28 Tage

so langsam macht sich Nervosität breit. Bis jetzt hatte ich jede Menge zu tun und der Abreisetag lag noch weit in der Zukunft.

Jetzt trage ich langsam alles zusammen um probeweise in die Koffer zu packen.

Das erzeugt noch mehr Nervosität……

Vieles ist erledigt:

– Die Visa für Ostafrika sind da.

– Das Carnet de Passage ist vom ADAC auch

– Die Impfungen sind abgeschlossen.

– Die Ausrüstung ist komplett

– Das Motorrad ist fertig inkl. Grobstoller Reifen (Das Aufziehen der Heidenau Scout war manuell nicht möglich)

– Flying Doctors Mitgliedschaft erledigt

– Medikamente und Verbandsmittel: wir können ein kleines afrikanisches Krankenhaus eröffnen

Bin nun dabei, mit diversen Leuten Kontakt aufzunehmen.

Habe über einen Südafrikaner, der mit seinem Moppet eine Weltreise macht, eine vielversprechende Adresse in Nairobi bekommen: Luftfracht zurück nach Hause, dieser Kontakt könnte pures Gold wert sein Ich habe schon ausgiebig mit Liz aus Nairobi kommuniziert, toll, Sie will mir auch bei der Einfuhr helfen.

Die MSLC (Marine Service Co Ldt), das ist die Firma, die Schiffe auf den tansanischen Seen betreibt. Dort hatte ich Kontakt zu Capitan Nkongoki, der behauptet alles kein Problem (hakuna matata), da bin ich mal gespannt.

Dann mal los……

Bau einer Transportkiste

Nachdem ich zum Transport eine Kiste brauche, hier der Bau…..

Aus diesen Brettern wird die Kiste. (Hoffe ich)

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Die Werkstatt
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Die Grundplatte mit Auffahrt
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 Das Motorrad auf der Palaette
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Motorrad wieder zusammengeschraubt und von der Palette runter getan.
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Kiste fertig
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Jetzt muss nur noch das Motorrad wie berechnet rein passen denn zwischen Fertigstellung der Kiste und den obigen Bildern liegen ein paar Wochen 🙂
Habe danach die Kiste wieder zerlegt und die Tiefgarage verfrachtet. Dort warte sie dann bis Anfang Dezember zum Transport nach Afrika.
Oder doch noch Südfrankreich……