+++++News+++++

Noch 61 Tage, die Zeit verrinnt.
Die Motorradkiste ist fertig und liegt zerlegt in der Tiefgarage.
Es war ziemlich viel Arbeit, auch der Ausbau des Vorderreifen war aufwendiger als gedacht.
So langsam wird die Zeit knapp; als nächtes steht das Carnet de Passage auf der Liste, Impfungen fehlen auch noch, Visa müssen noch bestellen usw.

Meine liebe Kollegin Tania hat mir sehr günstig und kompetent ein Medipack zusammen gestellt.

Flüge sind gebucht, mit dem Spediteur ist Kontakt aufgenommen und ein Angebot eingeholt. Details will er mir geben, wenn er nächste Woche aus den Urlaub zurück ist.

Wir wollen mit dem Schiff über den Victoria See und den Tanganyika See fahren, habe schon mal Kontakt aufgenommen sofort Antwort bekommen. Ein Capt. O. Nkongoki, seines Zeichens Marketing & Commercial Manager sagt, alles kein Problem, soll noch mal Anfang Dezember eine Mail schreiben, echt nett und zuverlässig.

Dann mal los oder doch lieber nach Spanien………

++++NEWS++++

Nur noch 151 Tage

Die Zeit verrinnt. Unsere Ausrüstung haben wir weiter vervollständigt.

Das Motorrad ist fast fertig.

Wir haben die erste Impfung hinter uns gegen Meningokokken. Die Ärztin hat gesagt, dass es eigentliche nie Nebenwirkungen gibt; aber es kann aber zu Fieber, Gliederschmerzen, Kopfweh und Übelkeit kommen, Am nächsten Tag hatte ich alle Symptome und lag am Sonntag im Bett, toll.

Ich habe ein  Enduro Training bei BMW in Hechlingen gemacht.

GS Intensiv hieß der Kurs: ich dachte mir, einen Tag mit einer GS auf ihrem Gelände herumfahren ist bestimmt eine gute Idee und  ich kann noch ganz viel lernen.

Gesagt getan: am bewussten Tag war es regnerisch und kalt und meine Laune entsprechend, aber wie sich noch herausstellen sollte, war es gut so, dass es kalt war.

Der Tour Guide teilte uns in zwei Gruppen auf, in Intensiv/Intensiv und in nur Intensiv, ich entschied mich für nur Intensiv. Der Guide meinte, lasst uns mal losfahren und wir fuhren los, auf Hügel so steil und hoch, dass nur eine Seilschaft mit Everest Ausrüstung den Berg bezwungen hätte – so kam es uns vor -.

Ich denke, ein Schild im Vorbeiflug gesehen zu haben „Für Gämsen verboten“   

Hätte es die von mir gewünschten 25° gehabt, wäre ich jetzt tot –  Diagnose Hitzschlag.

Am, Abend fuhr ich heim und zählte meine Wunden 

–  ein gebrochener /verstauchter Zeh

–  große blaue Flecken auf den Oberschenkeln

–  total verkrampfte Oberarme

–  schmerzende Hände, die man nicht mehr vollständig öffnen konnte

–  diverse Prellungen. infolge einiger Stürze

–  schmerzende Muskeln zwei Wochen lang

–  und ein gekränktes Ego, die schlimmste aller Verwundungen

Das nächste Mal nehme ich eine 125ccm und keine GS 1200 Adventure mit 260 kg, scheiß auf das Ego….

Haben uns ein neues Zelt gekauft, das alte war zu klein.

Durch glückliche Umstände (mein lieber Arbeitskollege Dirk hat ein Gebrauchtes zu verkaufen) sind wir nun stolze Besitzer eine Hilleberg nano 3G.

Irmi hat einen VHS 2- Tages-Kurs über Reisejournalismus gebucht im Kriechbaumhof in Haidhausen, einem  (abgebauten und wiederaufgebauten) ca. 300 Jahre alten ursprünglichen Herberghaus für Arbeiter, eine wunderbare Atmosphäre. Eine Reiseschriftstellerin hat den Kurs abgehalten und Tipps für interessantes Schreiben gegeben und aus dem harten Schriftstelleralltag geplaudert. Es waren insgesamt 4 Teilnehmer, allesamt Frauen. Auch die Biografien der Teilnehmerinnen waren spannend.

Desweiten habe ich Kontakt zu Chris Handschuh von der Jungle junction in Nairobi aufgenommen, der sich bereit erklärt hat, mich unterstützen wegen des Motorradtransports. Er kann auch meine Kiste unterstellen, toll. Also heißt unser Ziel Nairobi.

 Auch sehr positiv: habe Kontakt zu den Jungs von HexCode aus Südafrika aufgenommen wegen eines Motorrad Fehler Diagnose Gerätes GS 911. Die wollen mir eines zusenden und sponsern, super.

 Na dann kann es ja losgehen.

***News****

Noch 202 Tage, die Zeit verrinnt.

 

Wir haben mittlerweile sehr viel erledigt, da wären:

 

Einen 4-tägigen Medizinkurs „Outdoor Medizin“ im Schwarzwald Anfang Mai. Wir hatten leider sehr schlechtes Wetter mit viel Regen und in der Nacht waren es -2°  und unsere Schlafsäcke sind für +10° ausgelegt. Der Kurs war super, sehr informativ und wir haben viel gelernt. Das Drumherum: keine Dusche, nur ein Brunnen mit 1° kaltem Wasser, Plumpsklo mit Tür, aber wenn man die Tür zugemacht hat, sah man seine Hände vor den Augen nicht mehr.. Das Essen will ich mal lieber nicht kommentieren….

Die Teilnehmer waren fast ausschließlich Pädagogen oder Erlebnispädagogen, ein eigenes Völkchen……

 

Einen Selbstverteidigungskurs bei Globetrotter in München. War sehr gut, dort waren fast die Hälfte Moppetfahrer.

Ein Typ aus Berlin, der aus der Türsteherszene kam und in einem gewalttätigen Umfeld aufwuchs. Er brachte uns sehr einfache, aber effektive Maßnahmen zur Selbstverteidigung bei.

Die Wichtigste war Konfliktvermeidung

 

– Einen Tansanischen Kochkurs bei der VHS Oberhaching. Den hat eine Tansanierin abgehalten, die hellauf begeistert ist, dass wir ihr Land besuchen. Das Essen war ganz ok, mit vielen Kohlehydraten. Man merkt, es geht in erster Linie ums Sattwerden. Wir schon gespannt, ob das Essen vor Ort auch so ist.

– Einen Fotokurs: Kreatives Fotografieren 

Kurs hat keine neuen Erkenntnisse gebracht, außer der, dass es keinen Kurs gibt, der alles erklärt und auf einem goldenen Tablett serviert……

 

– Einen Fotokurs im Tierpark Hellabrunn in München „Wie man Tiere fotografiert“

Ein super VHS Kurs. Der Kursleiter ist Tierpädagoge und führt auch Safaris durch. Er hat sehr viel erklärt, wie und wo und von den Problemen mit den Tieren berichtet (So ein blöder Löwe schläft halt mal 20 Stunden am Tag) die Technik am darauf folgenden Tag war noch die Nachbesprechung des Ganzen. Bei diesem Kurs habe ich festgestellt, wie schwierig es ist, gute Tierfotos zu machen:

 

Mein Respekt gegenüber den Leuten von National Geographics und Konsorten hat enorm

zu genommen.

 

 

– Vortrag Joe Pichlers Afrika Reise

Es war ein sehr gelungener Abend und ein gut gemachter Vortrag. Wir konnten auch ein paar Worte in der Pause mit Pichler wechseln, der ein sehr netter Typ ist.

Das Motorrad wurde und wird weiter aufgerüstet, da bin ich mittlerweile ein Top Kunde bei Touratech.

Unsere Ausrüstung haben wir schon fast komplett.   

 

Unsere Zeltausrüstung ist auch vollständig. Wir haben schon diverse Male darin geschlafen; sind allerdings dabei fast erfroren.

 

Die Safari ist gebucht mit Paradise Safari (Agentur vor Ort): 7 Tage durch diverse Nationalparks, unter anderem durch die Serengeti und den Ngorogoro Krater.

 Das Gorilla Permit ist bestellt/bezahlt (500$ p.p.) und abzuholen bei UWA in Kampala, habe gefühlt 200 mails nach Uganda gesendet; hat aber gut geklappt, Mabel von der UWA war sehr kooperativ. Hoffentlich geht auch die Abholung glatt. 

Wir haben schon eine Menge Bücher über Afrika gelesen. (Liste folgt noch mit Bewertungen).

 

++++News++++

Noch 349 Tage oder besser 49 Wochen die Zahl ist kleiner

Die Planung macht fortschritte (Haltet mich für Verrückt so früh zu beginnen, bin ich vielleicht auch…

Aber wir fahren um Weihnachten und das Gorilla Permit soll man 2 Jahre im Voraus buchen (stand so im Reiseführer)

Haben schon mit einem Safari Veranstalter, mit der Hilde aus Arusha 2 Stunden Telefoniert, die war sehr nett und Informativ und stellt uns ein Individuelles Angebot zusammen bin schon sehr gespannt.

Auch hab ich schon tausend Listen Excel und Word gemacht ne halt hab ja einen Mac Numbers und Pages 🙂

z.b.

– Einen Reiseplan

– Eine Routenbeschreibung

– Reisebudget

– Besorgungsliste

– Liste National Parks u.s.w.

Arbeite gerade an einen Projekt Plan….. (Projekt ist die Ost Afrika Reise)

 

Machbarkeitsstudie Afrika – Jetzt Tour East Afrika

Sonntag, 24. März 2013

Von München nach Cape Town oder so….

Die Machbarkeitsstudie für Schawrzafrika macht Fortschritte.

Ich habe mittlerweile schon 3 Bücher über Motorradfahrer, die diese Tour gemacht haben, gelesen.

– Welkom Afrika von Gabriele Gerner-Haudum
– Auszeit Afrika von Sebastian Herzog
– Auf und davon von Frauke und Robert Kielstropp
– Possi, seine Webseite

Mit manchen habe ich schon Kontakt per E Mail aufgenommen, alle sind sehr nett und hilfsbereit.

Reiseführer sind besorgt: Kenia, Tansania, Uganda/Ruanda, Botsuana, Namibia, Südafrika und werden auch schon eifrig gelesen.

Die Route nimmt Gestalt an: Moppet nach Nairobi, dann Masai Mara/Serengeti mit einem Veranstalter, dann von Nairobi nach Kampala/Uganda, dann zu den Gorillas nach Ruanda, runter zum Malawi See.
Weiter, schauen wir mal.

Erste Kostenschätzung gibt es schon.
Der Termin könnte Sommer 2015 sein.

Wir werden heute Abend noch ein bisschen(oder mehr) Wein trinken und darüber diskutieren, vielleicht gehen wir dann schon in die Planungsphase über.

The planning room:

🙂Bild

Samstag, 30. März 2013

Go Go Go
Ja wir fahren, in 2 Jahren geht´s los.:) 🙂 🙂 🙂

Freitag, 2. August 2013

+++++ News +++++

Mittlerweile habe Ich gefühlt so 100 Bücher gelesen und war 1000 Stunden im Internet.
Leider hat sich die Politische Lage in Nordafrika stark verändert und mein Traum von München bis nach Kapstadt zu fahren schwindet.
Habe allerdings eine „verwegene“ Route gefunden:
– Mit dem Schiff von Trieste nach Haifa Israel durch Israel
– Durch  Jordanien
– Durch Saudi Arabien und dort mit einer Fähre nach Port Sudan in Sudan.
Die Lage in Ägypten wird immer schlimmer und an eine Durchfahrt ist nicht zu denken und es wird bestimmt nicht besser…….
Auch habe ich einen Bericht über den Flugtransport gelesen es wird immer schwieriger das Moped ins Flugzeug zu verladen.
Jetzt Anfang August (die Zeit geht rasend schnell vorbei) sind schon ein paar Sachen erledigt, haben ein Zelt und Ausrüstung gekauft, die wir gleich Mitte September in den Seealpen ausprobieren.
Die vorläufige Route:
1. Ich fahre alleine wie oben beschrieben durch den Sudan und Äthiopien dann nach Kenia/Nairobi.
2. Oder mit dem Flugzeug nach Nairobi.
Dann weiter zur Maasai Mara und Serengeti- zum Viktoria See Uganda – in Ruanda Gorilla anschauen – weiter nach Burundi – nach Tansania und dort:
1. mit Graf Goeben(Limba) bevorzugt
2. auf der Straße nach Malawi
dann nach Simbabwe zum Viktoria Wasserfall – nach Botswana dort Okavango Delta – Namibia – Südafrika Kapstadt ist der Schlusspunkt Moppet ins Flugzeug, wir auch das war’s.
Bleibt Spannend…….

Sonntag, 25. August 2013

++++ News ++++

Der Hobo Ofen
Jetzt haben wir doch noch eine Kochausrüstung gekauft.Ich habe im Internet einen so genanten Hobo Ofen gefunden ein geniales Teil.

Werden uns Morgen mal ein Essen darauf Kochen.

Unsere Koch Utensilien

Mittwoch, 6. November 2013

+++++ News +++++

 Wir haben die Route geändert.
Wir sind der Meinung, nach dem heutigen stand, das wir zu viel versäumen wenn wir nur möglichst schnell durch Afrika fahren wollen, deshalb machen wir zwei Touren daraus.Die neue Route unterscheidet sich zwar von den Kilometern kaum aber wir denken so ist es sinnvoller.

Denn es wäre eine Schande nicht am Kilimandscharo in der Serengeti oder am Ngorongoro Krater gewesen zu sein.

Tour 1: Kenia – Tansania – Uganda – Ruanda – Burundi – Malawi – Tansania – Kenia.

Highlights der Tour:
– Kilimandscharo
– Serengeti
– Ngorongoro Krater
– Gorillas im Vulcano Park
– Viktoria See
– Mit der Liemba über Tanganjikasee fahren
– An den Malawi See
– In einem Luxus Ressort auf Sansibar zu sein (inkl. Moppet)

Tour 2: (2 Jahre später) Namibia – Botswana – Südafrika.

Ob das Klappt? Wir werden sehen……..