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Es geht weiter wir fliegen am 21.12.2018 zu unserem Moppet nach Mabya Tansania.

Der Flug ist schon wieder Abenteuerlich um da hinzu kommen:

  1. Wir Fliegen um 18:40 am Fr. in München ab.

  2. Dann landen wir in Istanbul zwischen, schlafen eine Nacht am Flughafen.

  3. Am Sa. gehen wir uns dann Istanbul anschauen und fliegen um 19:15 weiter nach Dar es Salam.

  4. Dort landen wir um 03:10 in der früh und müssen 4 Stunden warten.

  5. Um 7:00 geht der Flieger nach Mbaya wo wir dann am Sonntag um 8:20 ankommen dann noch eine halbe Stunde Fahrt zur Lodge und wir sind wieder da………

Dann Rest wissen wir noch nicht außer das die Reise in Nairobi endet.

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Resümee unserer 6. Afrika Reise

Wie schrieb schon Paul Theroux in Dark Star Safari „Afrika dem Königreich des Lichtes“ stimmt wohl auch, aber wohl auch ein finsteres Land ohne Hoffnung oder wie ein alter Spruch sagt „Gott hat Afrika längst verlassen“.

Aber zu unser Reise, diesmal sind wir nur 1600km gefahren, durch Sambia und Malawi.

Sambia ist meiner Meinung ein noch nicht touristisch entdecktes Land ich finde es aber sehr interessant und schön und man kann offensichtlich noch als Weißer dort unbehelligt leben, anders als in Südafrika, wo es wahrscheinlich bald zum Bürgerkrieg kommt. Alleine in den letzen 5 Monaten sind 85 weiße Farmer auf ihren Farmen ermordet worden. Melame, der neue Politiker, der ungebildet, böse und machthungrig ist, verspricht den armen Schwarzen, den Weißen alles wegzunehmen. Sein Schlachtruf ist „Shoot the boer“ was heißt Tötet die Buren, dazu ruft er öffentlich auf und seine Fans jubeln.

Leider mussten wir auch hier in Sambia lernen, das die Safaris sehr teuer sind und wenn man was schönes will, kostet das viel Geld, leider.

Ein Auszug eines Reiseführers:

Sambia
Land in Ostafrika
Sambia im südlichen Afrika ist ein Binnenland mit zerklüftetem Gelände und einer vielfältigen Tierwelt, vielen Parks und Safari-Gegenden. An seiner Grenze zu Simbabwe befinden sich die berühmten Victoriafälle – von den Ureinwohnern Mosi-oa-Tunya oder „Donnernder Rauch“ genannt – die über dunstige 108 m in die schmale Batoka-Schlucht hinabstürzen. Über den Sambesi, gleich unterhalb des Wasserfalls, spannt sich die Victoria Falls Bridge, ein spektakulärer Aussichtspunkt.
Gleich am Rande des Wasserfalls liegt der Teufelspool, in dem man in der Trockenzeit baden kann, ohne über seinen Rand geschwemmt zu werden. In der Schlucht weiter unterhalb werden Rafting und Ziplining angeboten. Die Gegend gehört zum Mosi-oa-Tunya-Nationalpark, in dem Giraffen, Zebras, Impalas und verschiedene Vogelarten leben. Zu den anderen Nationalparks von Sambia gehören der weitläufige Kafue, dessen Wälder, Ebenen und Sümpfe einen Lebensraum für Löwen, Elefanten und Nilpferde bietet, South Luangwa mit seinen Leoparden, Giraffen, Büffeln und anderen Tieren, die man auf einem Safari-Rundgang entdecken kann, und Lochinvar, der einen Rückzugsraum für große Herden von Moorantilopen darstellt. Die lebendige Hauptstadt Lusaka liegt im Süden des Landes.

Ich könnte mir gut vorstellen, nochmal hierher zu fahren.

Dann sind wir zum Malawi See gefahren, von den Ausmaßen eigentlich kein See mehr, sondern eher ein Meer.

Malawai ist ein sehr armes Land, eins der Hauptprobleme als Tourist ist die Unterkunftssuche. Es ist sehr schwer etwas gutes und vor allen Dingen bezahlbares zu finden. Auch ist es nahezu unmöglich, unterwegs etwas zum Essen zu finden. Was auf Dauer etwas lästig ist, dass man ständig von Kindern umringt ist, von denen es reichlich gibt.

Sonst ist es etwas schwierig mehr von Malawi zu erzählen, wir waren ja nur 3 Tage dort.

Ein Auszug eines Reiseführers:

Malawi
Land in Ostafrika
Malawi ist ein Binnenstaat in Südostafrika mit einer Hochgebirgslandschaft, die vom Großen Afrikanischen Grabenbruch und dem Malawisee durchbrochen wird. Am südlichen Ende des Sees liegt der Malawisee-Nationalpark, der einer artenreichen Tierwelt – von farbenprächtigen Fischen bis zu Pavianen – Schutz bietet. Das klare Wasser im Park eignet sich besonders zum Tauchen und Bootfahren. Auf einer Halbinsel liegt das für seine Strände bekannte Cape Maclear.
Zu den vielen Wildtierschutzgebieten Malawis gehören der Nyika-Nationalpark, dessen hügelige Graslandschaft Zebras und Leoparden beheimatet, und das Majete-Reservat, ein wiederhergestelltes Tierschutzgebiet mit neu angesiedelten Löwen. Der Liwonde-Nationalpark entlang des Flusses Shire ist Heimat vieler Elefanten, Flusspferde und Seeadler. Das nahe gelegene Zomba-Plateau ist genau wie der Mulanje, mit 3.002 Metern der höchste Berg des Landes, ein beliebtes Wanderziel. Am Berg Chongoni finden sich zahlreiche prähistorische Felsmalereien. Die größten Städte in Malawi sind die Hauptstadt Lilongwe und das Wirtschaftszentrum Blantyre mit britischer Kolonialarchitektur, Geschäften und Restaurants.

Aber ich glaube, dass wir langsam mit Afrika abschließen, vorerst. Wie geht es weiter? Im Idealfall fahren wir mit der MS Liemba, dem 100 jährigen deutschen Schiff den Tanganjika See hinauf fahren über Ruanda nach Nairobi und in der Jungle Junktion das Moppet abstellen,

Dann ist ein möglicher, noch vager Plan, dass ich alleine im Herbst 2019 nach Nairobi fliege, das Moppet in einem Flieger nach Tel Aviv bringen lasse und hinterher fliege. Irmi kommt von Deutschland aus dort hin und wir fahren durch Israel und Jordanien. Irmi fliegt heim und ich  fahre mit der Fähre nach Europa und bringe das Motorrad heim.

Dann bis dann, Servus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschafft – wieder daheim

Gestern um 14:00 haben wir das Hotel auf Zanzibar verlassen und heute um 9:00 waren wir wieder zuhause.

Alles ging super gut, nichts ging schief, wir haben wieder wahnsinnig viel gesehen und mit vielen Leuten gesprochen, das muss man erst noch aufarbeiten.

Als vorläufiges Resume geht die Tendenz momentan dahin, dass unsere nächste Reise nach Nairobi die letzte in Schwarzafrika sein wird.

Aber wollen wir nochmal alles sacken lassen und dann wird man sehen.

Wenn ich ausgeruhter bin, dann schreibe ich am Wochenende ein paar mehr Zeilen über Afrika und diese Reise.

Nochmals der fantastische Blick vom Zimmer.

Gerettet wieder was zum Essen

Geschichten Teil 3

Wir sind schon das zweite mal in Tansania, erste mal auf Safari in der Serengeti und jetzt hier.

Ist im Prinzip wie alle anderen afrikanischen Länder auch, etwas mehr weiterentwickelt, was man sofort auf der Straße sehen kann, viel mehr Verkehr als anders wo und es wird auch sofort viel gefährlicher, denn wird überholt überall in Kurven, auf Kuppen, egal wird schon gutgehen.

Tansania hat viel zu bieten: viele und große National Parks, darunter die Serengeti, den Norongoro Krater und den Selous mit 50.000 qkm, einem der größen in ganz Afrika. Und der Kilimandscharo ist der Traum vieler Bergsteiger und mit knapp 6000m der höchste Berg Afrikas.

Dann die Seen: am Viktoriasee lieg Stadt Mwanza eine große Stadt, da kommt der berühmte Victoriabarsch her, der alle anderen Fischarten in dem riesigen See ausgerottet hat. Wenn man den Film Darwins nightmare anschaut, dann wird man keinen mehr essen wollen.

Ich hatte heute das „Vergnügen“ einen einheimischen Handwerker bei seiner Arbeit zu beobachten. Grund, als wir vom Abendessen zurück gekommen sind war kein Strom da. Der Fehler war schnell gefunden, der Kühlschrank hat den FI Schalter fliegen lassen.

So kommt am nächsten Tag der Reparateur und schwupps nach 10 min sagt er, der Kühlschrank geht wieder, super. Irmi will den Kühlschrank öffnen um die Sachen wieder reinzutun und bekommt ein einen Schlag, toll, hat wohl einen Grund, warum der FI flog. Hat wahrscheinlich den Schutzleiter abgeklemmt und schon waren 230V auf dem Gehäuse. Das ist typisch für Afrika, er wollte, dass es wieder geht, aber nicht die Ursache herausfinden, er hat alles zerlegt Steckdosen, Verteilung, nützte aber nichts. Die Reparatur wurde abgebrochen………

Sansibar:

Ich weiß nicht, da fliegen Leuten 8000km um die Erde, um sich dann mit einem Buch an den Pool zu legen. Oder -vermutlich – eine Russin, die ununterbrochen in in ihr Handy starrt und Selfies macht.

Klar erfüllt die Insel alle Klischees, weißer Sandstrand, Palmen und kristallklares türkis farbiges Wasser, wenn das eine Trauminsel ist, dann brauche ich keine mehr anzuschauen und kann das von meiner Liste streichen, denn es ist stinklangweilig. Wir sind uns einig, zwei Tage hätten gereicht.

Die Leute gehen sich aus dem Weg, obwohl es so eine kleine Anlage ist (12 Zimmer). Sie reden nicht miteinander, wir haben uns gestern gut mit zwei Schwarzen unterhalten, der eine aus Holland, der andere aus Nairobi und ich soll ihn sofort anrufen wenn ich Nairobi bin, mach ich auch.

Solche „Erholung Strand Urlaube“ werden zukünftig eher nicht oder nur minimal stattfinden.

Auf Zansibar

Zu Berichten gibt es nicht viel, gestern haben wir uns einen Roller ausgeliehen, um die Insel zu erkunden, nur es gab nicht viel zu erkunden, es ist wenn es genau nimmt ziemlich langweilig.

Die Hauptattraktionen Spice Tour und National Park haben wir schon vorgestern abgehakt.

Es gäbe noch eine Attraktion, man könnte mit Delfinen schwimmen, ist aber Mega kritisch zu betrachten, da sich von einem kleinen Hafen im Süden der Insel ein Haufen Fischerboote aufmacht und das Ganze eher einer Jagd gleicht, siehe Bericht in der Zeit. https://www.zeit.de/reisen/2014-01/sansibar-kizimkazi-delfine

Sonst liegen wir faul rum, lesen und warten bis Morgen der Flieger geht. Na ja gibt schlechtere Orte…..Im indischen Ozean baden ist nur ab dem späten Nachmittag schön, da man vorher meilenweit hinausgehen muß, wie man unten sieht ( zeigt den Blick aus unserem Zimmer). Das Wasser ist badewannenwarm.

Den gab es Gestern, die sagen hier überall Lobster dazu, was nicht stimmt. Es ist ein Crayfish, Languste

Unser Roller